SPORLASTIC KASSELER PATELLAR-SEHNENBANDAGE: SCHMERZREDUKTION DURCH INFRAPATELLAREN DRUCK
Die KASSELER PATELLAR-SEHNENBANDAGE hat sich seit mehr als 25 Jahren erfolgreich bewährt. Eine klinische Studie mit 300 Personen hat die signifikante Reduktion der Schmerzintensität bei Belastung durch die Bandage nachgewiesen. Dabei wurden die mittlere Schmerzintensität beim Gehen auf ebenem Boden, beim Bergauf- und Bergabgehen sowie beim Treppauf- und Treppabgehen mit und ohne Kasseler Patellarsehnenbandage gemessen.*
Die BANDAGE nutzt den infrapatellaren Druck, auch bekannt als "Reflexhammer-Effekt", um eine wirksame Unterstützung zu bieten. Dieser Druck wird gezielt auf den Bereich der Patellasehne zwischen der Patella und dem Sehnenansatz an der Tibia ausgeübt. Ähnlich wie beim Kniereflextest führt die propriozeptive Reizung der Patellasehne zur Aktivierung der Oberschenkelmuskulatur und stabilisiert somit das Kniegelenk.
Die Bandage bietet eine aktive Unterstützung im Beruf, beim Sport und in der Therapie, speziell entwickelt für Patienten mit Kniebeschwerden aufgrund von Verletzungen, Reizungen oder Verschleiß. Die besondere Konstruktion der Bandage mit anatomisch geformtem Zügel gewährleistet einen dauerhaften optimalen Halt und einen passgenauen Sitz am Knie. Eine integrierte Silikonpelotte mit Aussparung der Patellaspitze sorgt zudem für eine wohltuende Massagefunktion. Die Druckwirkung der Pelotte kann dank einer Umlenköse stufenlos an die individuellen Bedürfnisse Ihrer Patienten angepasst werden.
Die KASSELER PATELLAR-SEHNENBANDAGE ist in einer Einheitsgröße erhältlich und bietet Ihren Patienten die Wahl zwischen den Farben Platinum und Schwarz. Sie vereint nicht nur Funktionalität, sondern auch stilvolles Design.
Weitere Informationen erhalten Sie unter https://www.sporlastic.de/produkt/artikel/kasseler-patellarsehnenbandage/
Artikel-Nr. 07229
Positions-Nr. 05.04.01.1001
*Die Ergebnisse basieren auf der Auswertung von 105 Fragebögen von Patienten mit Chondropathia patellae und Gonarthrosen. Die Klammern kennzeichnen die Bereiche der mittleren Fehler der Mittelwerte. Die Signifikanzangaben sind das Ergebnis eines t-Tests für verbundene Stichproben. Die unterschiedlichen Fallzahlen ergeben sich aus fehlenden Antworten einzelner Patienten.

