GALILEO

VIBRATIONSTHERAPIE

 

Das Galileo-System trainiert und behandelt Muskeln durch Vibrationen, die reflektorisch im rhythmischen Wechsel zwischen linker und rechter Körperseite hervorgerufen werden.

Reflexe führen zu schnelleren und präziseren Muskelbewegungen als willentliche Aktionen und sind außerdem mit weniger Anstrengung verbunden.

Galileo kann daher vielseitig eingesetzt werden - zum Beispiel in der Therapie von Osteoporose, Arthrose und Schlaganfall. Wir stellen Ihnen das System hier detailliert vor.

GALILEO VIBRATIONSTHERAPIE BEI ARTHROSE


Die Belastbarkeit eines Gelenkes hängt im wesentlichen von der Kongruenz der Gelenkpartner zueinander, der neuromuskulären Koordination und Kontrolle ab.

Bei beginnenden und bei fortgeschrittenen Gelenkdefekten ist es von großer Wichtigkeit, Knorpel, Bänder, Kapsel und Knochen vor weiteren Fehlbelastungen zu schützen.

Somit spielt auch in der Prävention der Arthrose das Training der Beinachsen (wichtig für Hüfte/Knie/Sprunggelenk) eine wichtige Rolle.

Mit dem Galileo-System kann sehr gezielt, gut dosiert und zeitsparend, die physiologische Gelenkfunktion über die Muskulatur so gut wie möglich wieder hergestellt werden.

GALILEO VIBRATIONSTHERAPIE BEI OSTEOPOROSE


Neue technologische Möglichkeiten zur Verbesserung von Muskeln und Knochen bietet die Vibrationstherapie mit dem SPORLASTIC Galileo-System. Die Vibrationen stimulieren reflektorisch über das Rückenmark die Muskeln und verbessern die Koordination. Die Vibrationen üben genau die Bewegungsmuster in seitenalternierender Folge aus, die wesentlich für das Gehen und Laufen sind.

Die Häufigkeit der Muskelstimulationen optimiert motorisches Lernen und den Muskel- und Knochenaufbau. Die Muskeln werden kräftiger. Sturz-und Frakturgefahr werden verringert.

GALILEO VIBRATIONSTHERAPIE BEI SCHLAGANFALL


Die Folgeschäden nach Schlaganfall betreffen nicht nur einzelne Muskeln, sondern auch ihr Zusammenspiel, das für Haltung und Bewegung entscheidend ist.

Neben dem Kraftverlust kommt es zu einer veränderten Wahrnehmung des Körpers. Bewegungen und Bewegungshintergrund (Tonus) sind gestört. Oftmals fehlt die Möglichkeit, Bewegungen oder Teilbewegungen willentlich durchzuführen.

Die Häufigkeit der Muskelstimulationen optimiert motorisches Lernen nach dem Grundsatz der Wiederholung. Die Anzahl der Wiederholungen (Repetition) ist entscheidend für den Lernerfolg. Verbessert werden Körperwahrnehmung, Haltungskontrolle und die Muskelleistung.

Unter Anleitung eines erfahrenen Therapeuten können Sie mit dem Galileo-System Ihre Muskulatur trainieren und wirksam Spastizität und Muskeltonus kontrollieren.

DAS WIRKPRINZIP DER GALILEO TRAININGSGERÄTE

Die patentierte Galileo-Trainingswippe stimuliert, entsprechend dem natürlichen Bewegungsmuster beim Gehen und Laufen, seitenalternierend den rechts-links-Wechsel und den schnellen Wechsel der Muskelspannung zwischen Agonist und Antagonist.

Die Koordination der Muskeln wird so mit reflexartiger Sicherheit, intuitiver Leichtigkeit und Schnelligkeit verbessert.

Die besondere Konstruktion des Galileo-Systems gestattet eine stufenlose, individuelle Dosierung der Krafteinleitung. Die Gleichmäßigkeit der Vibrationen ermöglicht eine millimetergenaue Anpassung und Kontrolle der Körperhaltung. Damit ist eine hohe Sicherheit gewährleistet.

Das Galileo Trainingsgerät, das von der Firma Novotec Medical GmbH in Deutschland hergestellt und weltweit vertrieben wird, arbeitet aufgrund seiner patentierten Funktion als einziges Gerät wie eine Wippe mit einer Amplitude von 0..6 mm (medial nach distal, entspricht einem Hub von 0..12 mm) bei einstellbarer Frequenz, z.B. 5..30 Hertz (Hertz = Schwingungen pro Sekunde).

Durch die schnelle, seitenalternierende Bewegung (seitenalternierenes Vibrationstraining oder auch side alternating Whole Body Vibration (WBV)) der Galileo-Trainingsplatform werden in der Muskulatur so genannte "Dehnreflexe" ausgelöst, die eine Kontraktion (Zusammenziehen) der Muskulatur in den Beinen bis hinauf in den Rumpf (insbesondere auch im Rücken) bewirken. Diese Reflexe werden nicht vom Willen des Trainierenden gesteuert, sondern erfolgen selbstständig über das Rückenmark.

Die Anzahl der Dehnreflexe pro Sekunde wird über die einstellbare Trainingsfrequenz bestimmt. Wird beispielsweise eine Trainingsfrequenz von 25 Hertz gewählt, erfolgen pro Sekunde jeweils 25 Kontraktionszyklen in Beuger- und Streckermuskulatur, was in der Summe 1500 Zyklen pro Minute ergibt!

Durch die patentierte Wippfunktion und daher seitenalternierende Auf- und Abbewegung der Galileo-Platform (Vibrations-Trainingsgerät) wird der menschliche Gang simuliert, was Galileo Training im Gegensatz zu anderen Trainingsplattformen mit reiner Auf- und Abbwegung zu einer 100 % physiologischen Trainingsmethode macht.

Nur durch diese seitenalternierende Bewegung des Galileo Trainings wird somit die Wirbelsäule durch eine leichte seitliche Kippung des Beckens in einer physiologischen Seitwärtsbewegung angeregt. Bei Trainingsplatformen mit reiner Auf- und Abbwegung wird sie hingegen fortwährend gestaucht.

Aufgrund dieser physiologischen Anregung der Wirbelsäule wird durch die seitenalternierende Funktion von Galileo auch die Rücken- und Bauchmuskulatur erreicht. Auch dies ist bei Trainingsplatformen mit reiner Auf- und Abbwegung - also nicht seitenalternierend - nur sehr eingeschränkt möglich.

Der Mensch hat bei all seinen Bewegungen als oberstes Bestreben, den Kopf in einer ruhigen und aufrechten Position zu halten, da Gleichgewichtssinn und visuelles System nur in Ruhe optimal arbeiten können. Bauartbedingt werden beim Galileo-Training keine nennenswerten Vibrationen auf den Kopf übertragen, da die Trainingsplattform lediglich die menschlichen Gangarten simuliert, und der Körper dabei in der Lage ist, Oberkörper und Kopf ruhig zu halten.

Da während des Galileo-Trainings dieselben Reizmuster wie beim Gehen eingesetzt werden, wird mit Galileo neben der grundlegenden Muskelfunktion selbst auch das Zusammenspiel zwischen einzelnen Muskelpartien - also deren Koordination - optimal trainiert, was eine Steigerung der Muskelleistung bewirkt. Vor allem im Alter ist die Muskelleistung der maßgebliche Faktor zur Vermeidung von Stürzen, welche nicht selten zu Hüft- und Oberschenkelfrakturenführen. Galileo-Training ist auch aufgrund seiner geringen Belastung (Arbeit) für das Herz-/Kreislaufsystem bestens für ältere Menschen geeignet.

Während des Galileo-Trainings werden prinzipiell immer alle Muskeln der Beine bis hinauf in den Rumpf, Bauch und Rücken trainiert. Trainingsschwerpunkte auf einzelne Muskelgruppen werden allein durch Körperhaltung und Körpersteifigkeit variiert.

_ PATENTIERTE SEITENALTERNIERENDE BEWEGUNG

Die patentierte Bewegungsform der seitenalternierenden Wippbewegung hat nur Galileo . Diese physiologische Art der Bewegung bewirkt, daß auch die Rückenmuskulatur effektiv mittrainiert wird, wie beim Gehen, Laufen und Rennen. Die Amplitude und damit die in den Körper eingeleiteten Kräfte lassen sich bei Galileo durch die Wahl der Fußposition stufenlos steuern. Selbst bei großen Amplituden wird eine Vibration des Kopfes vermieden, da Becken und Rumpfmuskulatur dies - wie beim Gehen auch - verhindern.

_ WELCHE MUSKELN WERDEN MIT GALILEO TRAINIERT?

Während des Galileo-Trainings werden prinzipiell immer alle Muskeln der Beine bis hinauf in den Rumpf trainiert. Trainingsschwerpunkte auf einzelne Muskelgruppen werden allein durch Körperhaltung, Gelenkstellungen und Körpersteifigkeit variiert.

Je aufrechter die Körperhaltung und je steifer die Beine während des Galileo-Trainings, desto mehr arbeitet die Gesäß-, Bauch und Rückenmuskulatur - je geringer die Steifigkeit der Beine, desto mehr konzentriert sich der Trainingseffekt auf die unteren Extremitäten.

_ KANN GALILEO TRAINING ZUM KNOCHENAUFBAU BEITRAGEN?

Muskel und Knochen stehen in einer sehr engen Beziehung. Der Knochen paßt sich ein Leben lang an die Maximalverformung und somit die Maximalkräfte an, die im täglichen Leben auftreten. Erstaunlicher Weise werden diese weniger von äußeren Einflüssen bestimmt als vielmehr aufgrund der typischen Hebelbverhältnisse im Körper durch die Muskeln selbst erzeugt. Wird der Knochen im täglichen Leben häufig über eine gewisse Schwelle hinweg verformt so führt die zu Knochenwachstum. Wird er im täglichen Leben unterhalb einer anderen, deutlich niedrigeren Schwelle verformt, so wird er automatisch abgebaut. Um einem Knochenabbau (auch häufig mit Osteoporose verwechselt) vorzubeugen muß also die Verformung des Knochens und somit die auftretenden Maximalkräfte oberhalb dieser unteren schwelle liegen. Genau hierzu kann gezieltes Galileo Training eingesetzt und somit einem Knochenabbau vorgebeugt (Osteoporose Prävention), oder einem bereits erfolgten Knochenabbau wieder entgegengewirkt werden. In diesen Fällen kann also gezieltes Galileo Training zum Knochenaufbau eingesetzt werden.

Zu Berücksichtigen ist allerdings daß der Regelkreislauf des Knochens äußerst langsam ist und somit Erfolge erst nach langer Zeit (mehrere Monate bis zu einem Jahr) wirklich deutlich werden.

_ SIND "VIBRATIONEN" SCHÄDLICH?

Oft hört man, daß Vibrationen, wie sie beispielsweise beim LKW-Fahren und Arbeiten mit dem Preßlufthammer auftreten, schädlich sind. Diese Art von Vibrationen sind in keiner Weise mit denen von Galileo vergleichbar, da es sich dabei um Vibrationen mit anderen Frequenzen, Amplituden und Schwingungsverläufen handelt und zudem die Art der Krafteinleitung nicht vergleichbar ist. Beispielsweise werden beim Sitzen auf einer vibrierenden Fläche (wie in einem Fahrzeug) die Kräfte direkt in die Wirbelsäule eingeleitet, was bei Galileo nicht der Fall ist.

Die patentierte Bewegungsform des Galileo-Trainings ist keine beidseitig synchron verlaufende Auf- und Abbewegung, sondern aufgrund der Wippfunktion eine teilweise Kreisbewegung, welche die linke bzw. rechte Körperhälfte abwechselnd und gegenläufig bezüglich der Beuger- und Streckermuskulatur trainiert. Diese Bewegungsform ist dieselbe wie bei der menschlichen Fortbewegung - rechtes und linkes Bein sowie die Rumpfmuskulaturpartien werden immer abwechselnd und gegenphasig betätigt.

Im Vergleich zu LKW-Fahren und schwerem Arbeitsgerät sind bei Galileo keine hohen, schädlichen Frequenzanteile enthalten. Die aufwendige mechanische Konstruktionsweise von Galileo garantiert eine immer echt sinusförmige (harmonische) Krafteinleitung in den Körper, wobei lediglich die tatsächlich eingestellte Frequenz auf den Körper wirkt. Die Frequenzen von Galileo sind abgeleitet aus der Muskelphysiologie und das Galileo-Training ist individuell über Amplituden- und Frequenzwahl dosierbar.


_ MAXIMALKRÄFTE WÄHREND DES GALILEO TRAININGS

Häufig wird die Frage gestellte, welche Maximalkräfte beim Training mit den Galileo Trainingsgeräten auftreten. Hierbei werden in der Diskussion meißt die geräteintern auftretenden Kräfte und Beschleunigungen mit den Kräften, die tatsächlich auf und im Körper des Trainierenden wirken verwechselt. Die geräteinternen Kräfte sind dabei um ein vielfaches höher als die Kräfte welche tatsächlich auf den Traininerenden wirken.

Die beim Training mit Galileo auftretenden Maximalkräfte liegen bei ca. +30 % des Körpergewichts (bei Trainig ohne Zusatzgewicht).

Die linke Tabelle zeigt typische Messergebisse der Maximalkräfte pro Bein während des Galileo Trainings im Vergleich zu alltäglichen Bewegungen (ausgedrückt als Vielfaches des Körpergewichts - Ein Wert von 1g entspricht dabei dem 1-faches Körpergewicht). Deutlich zu erkennen ist, wie gering diese Maximalkräfte im Vergleich zu alltäglichen Bewegungen wie z.B. Gehen, Aufstehen von einem Stuhl, Treppensteigen, Springen auf einem Bein oder Springen auf beiden Beinen sind.



Die rechte Tabelle zeigt wie auftretenden Maximalbeschleunigungen an Kopf, Hüfte und Knie wieder im Vergliech zwischen Galileo Training und typischen alltäglichen Bewegungen.

_ DIE MESSERGEBNISSE IM ZEITLICHEN VERLAUF:

In den folgenden Grafiken ist jeweils die Musse der Bodenreaktionskräfte (linkes und rechtes Bein zusammen) aufgeführt; Ein Wert von 100% entspricht dabei dem Körpergewicht. Steht man also still, so bedeutet dies, daß auf die Beine die Kraft des Körpergewichts wirkt - also bei einer Person von 80kg Gewicht eine Kraft von ca. 800N.

Maximalkräfte beim Training mit Galileo: ca. 130 % des Körpergewichts



Maximalkräfte beim Gehen: ca. 150 % des Körpergewichts




Maximalkräfte beim Aufstehen von einem Stuhl: ca. 190 % des Körpergewichts


Maximalkräfte beim Springen auf einem Bein: ca. 320 % des Körpergewichts



Maximalkräfte beim Springen auf beiden Beinen: ca. 600 % des Körpergewichts




Alle Messungen im direkten Vergleich

      _ GALILEO VIBRATIONSTRAINING - ANWENDUNGSGEBIETE UND GEGENANZEIGEN

      Eine sorgfältige Anamnese ist Grundvoraussetzung einer jeden Therapie und eines jeden sinnvollen Trainings. Genauso sollte vor Aufstellung eines Trainingsplans für einen gesunden Anwender eine gute Kenntnis über dessen aktuellen körperlichen Zustand (Leistungsfähigkeit) und eventuelle Risiken vorhanden sein. Eine ausführliche Befragung des Anwenders bezüglich der Gegenanzeigen ist daher vor der ersten Anwendung von Galileo durchzuführen. Natürlich soll hierbei auch die individuelle Historie des Anwenders miteinbezogen werden.

      Anwendungsgebiete
      Allgemeine Schwäche und Trainingsmangel
      Alle Formen muskulärer Insuffizienzen der Fußgewölbemuskulatur, der Beine und des Rückens
      Verspannungen in der Rückenmuskulatur
      unspezifische Rückenschmerzen
      Kraft-/Leistungsverlust bei Immobilisation
      Balancestörungen
      Sturzsyndrom und altersassoziierte multifunktionelle Gehstörungen
      Streßinkontinenz
      Beckenbodentraining / Rückbildungstraining
      Training zur Muskelleistungssteigerung
      Training zur Verbesserung der inter- und intramuskulären Koordination
      Durchblutungsstörungen der Beine und Füße

      Gegenanzeigen
      Schwangerschaft
      Akute Thrombosen
      Akute Entzündungen des Bewegungsapparates
      Akute Tendinopathien in trainierten Körperregionen
      Frische Frakturen in trainierten Körperregionen
      Steinleiden von Gallenwegen und ableitenden Harnwegen
      Implantate in trainierten Körperregionen
      nach frischer OP
      akute Hernien
      akute Diskopathien
      akute Migräneanfälle
      frische Wunden und Narben in trainierten Körperregionen
      rheumatoide Arthritis
      Epilepsie
      aktive Arthrosen und Arthropathien

      _ UNTERSCHIEDE ZU HERKÖMMLICHEN TRAININGSMETHODEN

      Galileo-Training unterscheidet sich durch seine patentierte seitenalternierende Wipp-Bewegung grundlegend von herkömmlichen Trainingsmethoden.

      Anstatt willentlicher Betätigung der Muskeln werden die Muskelkontraktionen beim Galileo-Training durch Dehnreflexe ausgelöst. Der Trainierende hat keinen direkten Einfluß auf die Muskeltätigkeit selbst, er kann lediglich durch Körperhaltung, Variation der Körpersteifigkeit, Bewegungen und Frequenzwahl die Intensität und das Trainingsziel steuern.

      Ein weiterer maßgeblicher Unterschied ist die Wiederholungszahl der Trainingszyklen bei Galileo. Bei einer durchschnittlichen Trainingssitzung von z.B. 3 Minuten bei 25 Hertz erfolgen 4500 Muskelkontraktionen - jeweils in Beuger- und Streckermuskulatur. Diese Wiederholungszahlen gewährleisten koordinative Verbesserungen und sind mit keiner herkömmlichen Trainingsform in vertretbarer Zeit zu schaffen.

      Durch die natürlichen Bewegungsmuster während des Galileo-Trainings wir der Bewegungsapparat zielorientiert und physiologisch sinnvoll trainiert.

      Da der Trainierende keinen Einfluß auf die reflexbasierten Kontraktionen seiner Muskulatur hat, können sich die natürlichen Regelkreise von Muskel-Bänder/Sehnen/Knorpel-Nerven autark optimieren. Daher werden mit Galileo funktionelle und koordinative Störungen um ein vielfaches schneller und nachhaltiger beseitigt als mit anderen individuellen, zeitaufwendigen Übungsformen.


      _ UNTERSCHIED ZU ANDEREN VIBRATIONSGERÄTEN

      Ein Großteil der wissenschaftlich anerkannten und in reviewten Journals publizierten Studien im Bereich "Vibrationstraining" wurden mit Galileo durchgeführt.

      Ein direkter Literaturvergleich von Ergebnissen mit Galileo und anderen Trainingsgeräten zeigt, daß Galileo-Training aufgrund der patentierten seitenalternierenden Bewegung wesentlich schneller und effektiver zum Erfolg führt.

      Galileo-Training ist somit keinesfalls vergleichbar mit dem Auf und Ab anderer Vibrationstrainingsgeräte.


      Die patentierte Bewegungsform von Galileo - die Wippbewegung - birgt unter anderem folgende Vorteile:


      1. Galileo arbeitet seitenalternierend, d.h. rechte und linke Körperhälfte wird abwechselnd und gegenläufig bezüglich Beuger- und Streckermuskulatur stimuliert. Dies bewirkt, daß auch die Rückenmuskulatur effektiv mittrainiert wird, wie beim Gehen, Laufen und Rennen (physiologische Bewegungen).

      2. Die Amplitude und damit die in den Körper eingeleiteten Kräfte lassen sich bei Galileo durch die Wahl der Fußposition steuern.

      3. Die Trainingsbedingungen (z.B. Amplitude und Frequenz) sind bei Galileo absolut körpergewichts-unabhängig und jederzeit reproduzierbar.

      4. Keine nennenswerte Vibration des Kopfes, selbst bei großen Amplituden. Somit ist ein effektiveres Training möglich, da größere Amplituden eingesetzt werden können.


      Quelle: Texte und Bilder mit freundlicher Genehmigung der Fa. Novotec (Februar 2008).